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22.03.2017

Von: dimei

Gesamtbericht 18./19. März

Regionalliga Nordrhein

TuS 82 Opladen – Tusem II 34:30 (16:15). Die Zweitvertretung des Tusem liegt nach der kleinen Negativserie von 1:5 Zählern aus den letzten drei Spielen nicht mehr auf Rang zwei. Den über nahm der punktgleiche TV Köln-Wahn aufgrund des besseren direkten Vergleichs. .

Trainer Daniel Haase bescheinigte den heimstarken Leverkusener-Vorstädter einen verdienten Sieg: “Opladen hat eine  starke Leistung geboten. Wir haben den Gastgebern jedoch mit unserem kleinen Kader Paroli geboten. Ich hatte nur vier Rückraumspieler zur Verfügung. Entscheidet war bei unserer 14:1-Führung  kurz vor der Pause die Manndeckung gegen den starken Mathis Stumpf. Wir haben einige Zeit gebraucht, um uns auf die neue Situation einzustellen.  Das hat uns die Tore gekostet, die uns am Ende gefehlt haben. Hinzu kam nach dem Wechsel der verletzungsbedingte Ausfall von Jordi Dafür ist Marvin Leisen dafür sehr gut ins Spiel gekommen.“

Opladen drehte mit einem 5:0-Lauf das Spiel und ging 16:14 in Führung. Bis zum 21:20 war die Begegnung offen. Mit dem 25:20 sorgten das Team von Fabrice Voigt für die Vorentscheidung.

Ein Sonderlob von Daniel Haase ging an die beiden Jugendlichen. „:Elias Hoven im Tor und den 17 jährigen Fabian Neher. Der hat im Rückraum Verantwortung übernommen.“

Tusem: Hoven, Heissenberg; Daamen (1), Stattrop (5), Overberg (1), Neher (3), Weisz (1), Engels, Leisen (4), Sayin (2), Stumpf (3), Käsler (4), Hinkelmann (6).

Oberliga

TSV Aufderhöhe – SG Überruhr 20:25 (8:10). Torwart Robert Ante brachte es auf den Punkt: „Wir leben noch“. Mit dem Sieg im  ersten von sechs weiteren „Endspielen“ meldete sich das Team von der Ruhrhalbinsel im Abstiegskampf zurück.  Mit Erfolg bei den ebenfalls stark gefährdeten Solingern revanchierten sich die SGÜ für die knappe Hinspielniederlage und fand damit wieder Anschluss an die Mitkonkurrenten Lintorf, Lobberich und Vorst.

Mit überragenden 50 Prozent gehaltener Bälle, hinter einer starken Abwehr hatte der Schlussmann großen Anteil am Erfolg. "Wir haben heute endlich gezeigt, dass wir auch in der Schlussphase bestehen können. Die Mannschaft hat aus ihren Fehlern gelernt und verdient gewonnen“, zeigte sich der Trainer Sebastian Vogel hoch zufrieden.

Überruhr hatte den besseren Start und ging durch Toni Koenemann schnell 2:0 in Führung. Über 5:1, 8:5 und 9:6 lagen die Gäste vorn, konnten sich aber nicht entscheidend absetzen. Der Durchgang zwei verlief bis zum 13:14 (44.) ausgeglichen. In der letzten Viertelstunde übernahm Überruhr jedoch wieder das Kommando und brachte nach dem 22:17 (55.) durch Simon Batz den Fünf-Tore-Vorsprung souverän über die Zeit.

SGÜ: Ante, Skolik; Kürten (3), Toni Koenemann (2), N. Birkenstock (7), Krüger (3), Eller (1), Batz (2), Gregory, Sieberin (3), Hebmüller, Tim Koenemann (3).

Verbandsliga

TuS Wermelskirchen 07 – Kettwiger SV 29:34 (15: 19).  Mit dem Erfolg beim Tabellenvierten verteidigten die Kettwiger Rang zwei. Für den Spielertrainer Florian Kundt war es ein hoch verdienter Sieg aufgrund einer starken kämpferischen Leistung: „Durch die Top-Abwehrleistung haben wir den wurfgewaltigen Wermelskirchener Rückraum weitestgehend im Griff gehabt.“

Nach ausgeglichenem Start übernahmen die Gäste in der 10. Minute bei einem 7:9-Rückstand das Kommando und drehten das Spiel innerhalb von acht Minuten  zur 13:9-Führung. Über 19:14 und 23:16 und 29:23 brachte der KSV den Vorsprung souverän über die Zeit. Überzeugend vor allem Lennart Möller mit wichtigen Toren aus dem Rückraum und Torwart Florian Kundt  mit wichtigen Paraden in den entscheidenden Phasen.

Tore KSV: Möller (9), Schwartz (8), Brix (4), Käsler, Orlowski (je 3), Stempel, Mühlenhoff (je 2), Pfeiffer, Heiderich, Bing.

SG TuRa/Altendorf – HSG Rade/Herbeck 25:14 (8:7). Die Altendorfer können noch vom Klassenerhalt träumen. Vier Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz sind jedoch noch immer einer  hohe Hypothek. Da Michael Mahr und Paul Griese kurzfristig ausfielen, standen Trainer Ingo Breddemann nur elf Spieler zur Verfügung. „Diese Situation hat meine Mannschaft 30 Minuten lang gelähmt.  Das wir beim Wechsel nicht deutlich im Rückstand lagen, war nur der schlechten Wurfquote der Gäste und einem starken Sebastian Risse im Tor geschuldet.“

Seine Pausenansprache zeigte Wirkung: „Wir haben eine starke zweite Halbzeit abgeliefert. Mir fällt es sehr schwer jemanden hervorzuheben. Aber Marvin Neumann als Rückraumersatz und Domink Risse haben, gestützt auf eine tolle Torwartleistung, aus meinem Team herausgeragt. Tore SG: D. Risse (7), Vandamme (5), Lutz, Neumann (je 4), Wanner (3), Wienholt, Ende.

LTV Wuppertal – MTG Horst 34:22 (15:11). Die MTG konnte den Spitzenreiter (40:0) auch nicht stoppen, hielt nach Führungen (4:3/5:4) das Spiel jedoch bis zum 10:10 offen. Beim Stand an 13:11 konnten die Gäste einen Siebenmeter nicht verwandeln, gerieten mit 11:16 in Rückstand und verloren dann völlig den Faden. Die Wuppertaler spielten nun ihre individuell Klasse aus und setzten sich über 21:12 (37.) auf 26:14 in der 47. Minute ab.

Für den MTG-Sprecher Carsten Stepping war es die erwartete Niederlage gegen den LTV, der bei zehn Punkten Vorsprung schon jetzt den Meisterschaftsekt kalt stellen kann: „Wir sind in der 2. Halbzeit immer wieder an dem Wuppertaler Torwart gescheitert und verpassten damit ein engeres Ergebnis.“ Tore MTG: Unterfeld, Bajorat, Delsing (je 4), Hebenstreit, Syperek (je 3), Hoffmann (2), Parr, Rafalski.

Landesliga

TV Cronenberg – Kettwiger SV II 40:30 (21:14). „Haus der offenen Tür“ in der Raumerhalle. Während sich die Cronenberger einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt machten, gerät der KSV durch die vierte klare Niederlage wieder unter Druck. TVC-Trainer Oliver Wysk war mit dem ungefährdeten Erfolg zufrieden: „Wir haben als erstes Team in dieser Saison die 40-Tore-Marke geknackt. Für die Zuschauer war es ein sehr unterhaltsames Spiel. Die Anzahl der Gegentore schmeckt mit allerdings nicht. Tore TVC: Jung (9), Orlea (7), Sonnenberg (6), Schäfer (5), Sayin (4), Krugmann (3), Meis, Kullik (je 2), Freund, Kapitzke; KSV:  Scheid (11), Beede, Bach (je 4), Luhrenberg, Averbeck, Hähn (je 3), Krupkat,  Alfer.

 

SG Unterrath – ETB 31:27 (19:14). Ein weitere Rückschlag für die Schwarz-Weißen, die von den Leistungen der Vorwoche gegen Jahn/West beim Vorletzten weit entfernt waren. Für Linksaußen Matthias Kuth  war die katastrophale Defensivleistung im ersten Durchgang entscheidend: „ Nach knapp 40 Minuten führten die Düsseldorfer mit acht Toren, ehe wir zumindest Moral bewiesen und mit offensiver Deckung noch einmal auf 28:26 herankamen.“ Gut Noten erhielten im Angriff vor allem Rüschhoff und Uftring. Tore ETB: Rüschhoff (7), Dressler, Uftring (je 4), Dambeck, M. Gerissen, Ramming (je 3), Offermann (2), Böse.

 

DJK GW Werden – DJK Altendorf 09 27:23 (9:11). Die Erleichterung war Kosta Avramidis, der Trainer Dirk Bril vertrat, deutlich ins Gesicht geschrieben. Der Teamchef, der Trainer Dirk Bril auf der Bank vertrat führte die Grün-Weißen zu einem wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt. Nach einer schwachen 1. Halbzeit auf beiden Seiten mit Vorteilen für die Gäste, entwickelte sich ein intensives und kampfbetontes Spiel. Werden geriet nach einer 22:17-Führung 22:23 in Rückstand, sorgte mit einem 5:0-Endspurtlauf aber für die Entscheidung. Tore GWW: Dewald, Krauthausen, Mallach (je 6), Clasen (4), Kerger, Pfeffer (je 2), Vollmer; A09: H. Röser (11), Godde (4), Hammer, Thiesmann (je 2), Mehrtens, Karalic, Ressing.

Bezirksliga

Der SuS Haarzopf marschiert nach dem ungefährdeten 33:25-Erfolg gegen den Kettwiger SV weiter souverän in Richtung Landesliga. Das Team von Trainer Martin Lütke führt weiter mit drei Punkten Vorsprung die Tabelle an. Der einzige Stolperstein in den drei noch ausstehenden Spielen könnte die Zweitvertretung der MTG Horst sein.

MTG Horst II – ETB II 23:24 (13:11). Die MTG kassierte aufgrund der mangelnden Einstellung erste Niederlage in der Rückrunde. Der ETB führte bereits 22:15, musste aber noch um den Sieg zittern. Tore MTG: Scheunemann (9), Jacob, Morszeck, R. Hegemann (je 3), Heiming, Brähler (je 2), Marx.

DJK Winfried Huttrop – Tusem III 34:29 (17:11). Auch ohne den Torjäger Stefan Prevolnik kamen die Huttroper zu einem ungefährdeten Sieg. Überragend bei den Gastgebern der elffache Torschütze Nikolai Heßling mit einer Trefferquote von 100 Prozent. Tore Huttrop: Heßling (11), S. Fabian (7), Krupp, Bohnau (je 5), Nowotny, Müller, Sisnaiste (je 2)-

 

SG Überruhr II – DJK GW Werden II 29:19   (14:8). Ein wichtiger Sieg für die SGÜ-U23  im Abstiegskampf gegen die ebenfalls stark gefährdeten Grün-Weißen. Tore SGÜ: Graef (7), Steinhauer (6), Scholten (4), Jatzkowski, Rotthäuser, Anhalt (je 3), Benz (2), Thomas.

SG Überruhr III – HSG am Hallo 33:39 (16:20). Nach einer ausgeglichenen 1. Halbzeit nutzte de HSG die wiederholten Fehlwürfe der SGÜ und setzte sich durch Tempogegenstöße ab. Tore SGÜ: Springob (8), Siepmann (7), Wolf (6), Neuse (4), Zuschlag (3), Kunkel (2), Maibaum, Losacker, Lambeck.

TV Kupferdreh – SG1 Altendorf/R 37:17.

 

Frauen-Oberliga

TB Wülfrath – SG Überruhr 30:27 (17:15). Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung gegenüber der klaren 24:36-Niederlage gegen Fortuna Düsseldorf kassierten die Überruhrer Damen auch im zweiten Spitzenspiel beim Tabellenführer eine Niederlage. Das von Jörg Büngeler betreute Team liegt jedoch weiter mit sieben Punkten Vorsprung auf Aufstiegskurs in die Regionalliga, da Konkurrent Rade/Herbeck über ein 24:24 gegen Straelen nicht hinaus kam.

Trotz der Niederlage war der Trainer mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden: „Mit etwas mehr Glück wäre etwas Zählbares drin gewesen. Es war  ein intensives gutes Oberliga Spiel – aus dem die SG auf Grund der zahlreichen Aluminiumtreffer durchaus einen Punkt verdient hätte.“

Beide  Mannschaften gingen hoch konzentriert in die harte aber nicht unfaire  Partie. Es trafen jedoch Riccarda Scheffler aufgrund eines Kopftreffers und Noelle Orzol wegen einer starken Kopfprellung, die verletzt aufgeben mussten. Nach dem 6:6 (12.) begann das Wurfpech der Gäste. Der TBW nutzte die Ballgewinne durch schnelle Gegenstöße, ging mit 10:6  (17.) in Führung und baute die Vorsprung aus. Von der 24. bis 28. Minute gelang der SGÜ  ein 5:0-Lauf zum 16:15. Wülfrath setzte sich nach dem Wechsel erneut auf 25:20 ab. Die Damen von der Ruhrhalbinsel bewiesen jedoch Moral, kamen auf 28:26 (55.) heran, schafften aber die Wende nicht mehr.  

“Beim Tabellenersten, der mit Sicherheit an seiner Leistungsgrenze spielte, darf man verlieren. Wenn wir diese Einstellung in den folgenden Spielen auf die Platte bringen, wird es für unsere kommenden Gegner schwer“, zog Jörg Büngeler eine positive Bilanz.

SGÜ: Vanessa Seckelmann, Lena Bandur;  Berens, Bruns (10), Frede (1), Lehnen (1), Karwatzky (5), Kürten (4), Orzol (1), Polutta, Scheffler, Schlabitz (1), Schwunk (1), Sievers (3), Vanessa Seckelmann.

Frauen-Verbandsliga

SV Heißen – SG Überruhr II 22:18 (13:10). Schlusslicht SGÜ setzte die Negativserie mit 1:13-Punkten aus den letzten sieben Spielen fort. Nach einem guten Start mit einer 3:1-Führung erzwang das Team von Trainer Sebastian Wenzel bis kurz nach dem Wechsel ein ausgeglichenes Spiel, geriet dann aber mit 12:18 (39.) vorentscheidend in Rückstand. Tore SGÜ: Erbay, Kortmann (je 3), Meier, Delsing, Veutgen, Passlick (je 2), Kohn, Werner, Aalbers, Schick.

Frauen-Landesliga

DJK Styrum 06 – SG Überruhr III 18:41 (9:20). Ein Erfolg aus den letzten drei Spielen trennt die Überruhrer Damen noch vom Sieg in der Gruppe 4. Das Team von Trainer Vogt war auch in Mülheim in allen Belangen deutlich überlegen und führte nach zehn Minuten 7:2. Beim Wechsel war die einseitige Partie entschieden. Neben der Meisterschaft erfüllte sich die Mannschaft mit 40 geworfenen Toren bereits einen weiteren Wunsch. Tore SGÜ: Breddemann (11), Rieken, Schroer, Felderhoff, Spliethoff (je 4), Hinz, Celik, Kronenberg (je 3), Krüger, Buschmeier (je 2). Köster.

TG 81 Düsseldorf - HSG DJK Werden/ SC Phönix  Essen  26:25   (14:12). Zehn schwache Minuten der Gäste  in beiden Halbzeiten nutzten die Düsseldorfer, um sich jeweils mit fünf Toren abzusetzen. Die Aufholjagd nach dem 22:17 kam zu spät. Tore HSG: Osterwald (11), Majic (5), Nowicki, Abberger (je 2), Brenner, Bardtke, Falke, Lutz, Fischer.

Team CDG/GW Wuppertal – SG Überruhr IV 23:22,  HSV Wuppertal II – Kettwiger SV 27:16.

 

A-Jugend-Bundesliga

Tusem – Neusser HV 30:21 (17:12). Riesenjubel und Erleichterung bei Marvin Leisen und seiner Mannschaft nach dem wichtigen Erfolg im Kampf um die direkte Qualifikation für die nächste Saison in der Bundesliga. Die Essener zogen mit dem unerwartet deutlichen Sieg  an den Gästen vorbei und rückten mit einem Punkt Vorsprung auf Rang sechs vor. Die endgültige Entscheidung wird voraussichtlich erst zum Saisonabschluss am 8. April fallen.

Der Essener Nachwuchs hatte sich anscheinend die mahnenden Worte von Coach Leisen nach der Schlappe in Düsseldorf zu Herzen genommen. Hoch konzentriert und durch Tore von Maurice Meuer (2) sowie Niclas Schmidt führten die Gastgeber nach drei Minuten mit 3:0. Das 14:6 durch Verio Arens veranlasste den Neusser Trainer Mark Dragunski, der mit sieben ehemaligen Jugendlichen des Tusem angereist war,  in der 21. Minute zu einem Timeout. An der Überlegenheit des Tusem änderte die neue Ausrichtung seiner Mannschaft jedoch wenig.

Marvin Leisen war natürlich hoch zufrieden. Sein Sonderlob ging an Torwart Elias Hoven: „Nach der bitteren Niederlage gegen Düsseldorf hat das Team eine der besten Saisonleistungen gezeigt. Beweglich in der Abwehr gegen die gefährlichen Neusser Rückraumschützen, konsequent im Angriff und eine Menge Emotionen hat die Mannschaft über die 60 Minuten ausgezeichnet. Im Angriff wurde über nahezu alle Positionen Druck ausgeübt. Einige Spieler haben zur alten Stärke zurückgefunden. Dieses Spiel ist die Messlatte für die verbliebenen Partien. uns nicht damit zufriedengeben, sondern müssen weiter Ehrgeizig arbeiten.

Tusem: Bornkamm, Hoven; Meurer (7), Witzke (3), Daamen, V. Ahrens (6), Schmidt (7), Krebietke (2), Käsler (3), Rolf, Giepmann, Horn (2), Freitag, Ingenpass.  

A-Nordrheinliga: Tusem II – HSG Refrath/Hand (16, Margarethenhöhe).

 

B-Jugend- Nordrheinliga

TuS 82 Opladen – Tusem 29:26 (15:12). Nach der guten Leistung der Vorwoche gegen die HSG Siebengebirge, enttäuschte der Nachwuchs des Tusem beim Vorletzten. Neben Problemen in der Deckung, agierten die Essener auch in der Offensive unkonzentriert. Sie produzierten eine Vielzahl von technischen Fehlern, vergaben zwei Siebenmeter, hatte jedoch auch mit zehn Pfostentreffen Pech. Eine sehr ärgerlich Schlappe für den Trainer Nelson Weisz: „Damit haben wir die Chance uns auf den dritten Rang vorzuschieben zunächst verpasst.. Damit ist auch die direkte Qualifikation für die nächste Saison in Gefahr. Nun müssen wir in den beiden ausstehenden Spielen gegen den Bergischen HC und Gummersbach
unbedingt punkten, um Rang vier abzusichern.“

Tore Tusem: Neher (11), Scholten(5), Arens (4), Rutzki, Büttner (je 2), Seifert, Oberste-Lehn.


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Veranstaltungen

Mini-Turniere Saison 2018/2019

 

Termin

Das 1. Turnier findet am 10.11.2018 in der SH Goetheschule statt.

Das nächste Turnier findet am 24.11.2018 in der SH Am Hallo statt.

Ebenso am 8.12.2018 in der SH Am Hallo. Beginn aller Turniere 10.00 Uhr