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17.06.2015

Von: Meier

SGÜ-Damen und Tusem II bleiben das Maß aller Dinge

Dritte Auflage des Finale4

 

Die dritte Auflage des „Final 4“ stand den attraktiven Events der beiden letzten Jahre in nichts nach. Über 1000 Zuschauer erlebten an den beiden Tagen in der Sporthalle im Werdener Löwental erneut ein Sportevent erster Güte. Für den Essener Kreisvorsitzenden Stephan Sülzer der Lohn für einen großen Aufwand in den letzten Monaten. „Der Einsatz hat sich gelohnt. Es war ein rundum gelungenes Handballfest für alle Beteiligten. Wir damit den Kreispokal aus dem jahrelangen „Dornröschenschlaf“ erweckt und mit der dritten Austragung die traditionelle Fortsetzung eingeleitet.“

Ähnliche Worte fand auch Bürgermeister Rudolf Jelinek bei der Siegerehrehrung: „Ich würde mich freuen, wenn ich auch in den kommenden Jahren die Pokalgewinner auszeichnen könnte.

Mit der der Zweitvertretung des Tusem bei den Herren und den Damen des Oberligisten SG Überruhr setzten sich erneut die Favoriten in den beiden Endspielen durch. Wie im Vorjahr gegen Kettwig 70 stand der Tusem im Duell gegen den Verbandsliga-Vertreter SG Überruhr erneut vor dem vorzeitigen Aus. Trainer Herbert Stauber konnte im Halbfinale allerdings nur mit einer Rumpftruppe und zwei Auswechselspielern antreten. Aus der „Dritten“ half sogar Alexander Brüning aus. Die SGÜ drehte den 5:10-Rückstand und ging nach dem Wechsel mit 16:14 in Führung. Der Tusem drehte jedoch mit den routinierten Malte Seidel (11), Marvin Leisen, Lukas Ellwanger, Marco Schroer und Steffen Hahn (je 3) das Spiel das Spiel, bekam die „zweite Luft“ und setzte sich in einer spannenden Schlussphase entscheidend auf 24:20 ab.

Nach dem Erfolg im vorweg genommenen Endspiel war das Finale nur noch eine Formsache. Landesliga-Absteiger Winfried Huttrop wehrte sich zwar tapfer, war jedoch überfordert. Über 7:1 und 15:5 war die Endscheidung mit 21:11 beim Wechsel bereits gefallen. Das Team von Trainer Beljko Bozic nutzte die Freiräume in Durchgang zwei zur Ergebniskosmetik und hielt die 24:36-Niederlage noch in Grenzen.

Für die Damen der SG Überruhr wurde das Final4 wieder zu einem „Spaziergang“. Nach dem 50:11 im Halbfinale gegen den Bezirksligisten SuS Haarzopf führte Trainer Jörg Büngeler sein Team zu einem 41:17-Endspielsieg gegen den Landesligisten HSG SC Phönix/GW Werden. Maike Kern verabschiedete sich mit diesem Spiel in Richtung TV Aldekerk. Die Torjägerin bleibt der SGÜ jedoch als Jugendtrainerin erhalten. Ein Lob von Büngeler ging vor allem an die drei A Jugendlichen: „ Amelie Polutta, Noemi Moeller und Hanna Spengler erzielten  in beiden Spielen 24 Tore.“

Chancenlos waren auch die Allbau Allstars im Einlagespiel. Drittligist VfL Gladbeck unterstich beim 49:29-Sieg seine Dominanz gegen die Essener Auswahl, die mit dem Altendorfer Michael Mahr (12) ihre herausragenden Torschützen hatte.

Im Spiel u Platz drei bezwang die SG Überruhr den TV Cronenberg mit 25:23. Bei den Damen siegte Landesliga-Aufsteiger SG ETB/Altendorf/Ruhr 20:15 gegen den SuS Haarzopf.

 

Die vier Teams der beiden Endspiele

Tusem II: Wegner, Heissenberg; Schroer (6), L. Ellwanger (6), Hahn (2), Sayin (3), M. Seidel (2), Husmann, Schlüter (9), Schetters (4), Weber (1), Immel (1), Brüning (2).

Huttrop: Linke; Hessling, Strusberg (1), Leisen (6), Schulz (1), Bohnau (1), S. Fabian (4), Müller (1), T. Fabian (3), Prevolnik (1), Dehn (4), Benesen, Kauer (1), Kossmann (1).

 SG Überruhr: Debski; Hinz (2), Spengler (3), Möller (1), Polutta (2), Schlabitz (5), Löwenthal (7), Kern (6), Lemansky (2), Schuster, Rieken (2), Buschmeier (7), Schmidt (4).

HSG SC Phönix/GW Werden: Groenick; Abberger (3), Osterwald (4), Goergens (2), Wagner (2), Falke (3), Yarnz, Rodl (3), Schwätzer, Fischer, Hübner. 


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