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27.12.2014

Von: Tusem

2. Bundesliga: Tusem feiert optimalen Jahresabschluss

25:24-Sieg gegen HSG Nordhorn-Lingen

Der TUSEM hat im letzten Heimspiel des Jahres noch einmal zwei wichtige Zähler eingefahren. Mit einer starken Leistung führte man gegen den Tabellenvierten HSG Nordhorn-Lingen zwischenzeitlich sogar mit sieben Toren Vorsprung und setzte sich am Ende knapp mit 25:24 (14:11) durch. Die Routiniers Michael Hegemann (6/1) und Paul Trodler (4) erzielten bei einer geschlossenen starken Teamleistung die meisten Tore, bei den Grafschaftern traf Bobby Schagen (12/6) am häufigsten. 

Die fast 2000 Zuschauer in der Arena am Hallo sahen von Beginn an eine ausgeglichene Partie, in der der TUSEM vor allem über eine gut sortierte Abwehr und einem guten Sebastian Bliß seinen Rhythmus fand. Nordhorn setzte zwar die ersten beiden Treffer, doch David Hansen und Michael Hegemann glichen postwendend zum 2:2 aus und Peter Hornyak sollte in der sechsten Minute gar zum 3:2 erstmals vorlegen. 

Nach einer ausgeglichenen Anfangsviertelstunde, die vor allem Hansen prägte, konnte sich der TUSEM langsam absetzen. Trodler stellte beim 7:5 erstmals auf zwei, Simon Keller beim 10:7 (22.) auf drei und der ebenfalls stark aufspielende Carsten Ridder dann beim 12:8 (25.) auf vier Treffer. Eine erste Überzahl wussten die Margarethenhöher dann zu nutzen, um sich sogar auf fünf Treffer abzusetzen, doch Nordhorn verkürzte in der Schlussminute noch zum 14:11-Pausenstand. 

Auch in Halbzeit zwei setzte sich die Dominanz des TUSEM weiter fort. Die Abwehr verschob konsequent und ging aggressiv gegen ihre Gegenspieler raus, auch in der Offensive wurde weiter im Kollektiv die Last verteilt. Bis auf sieben Tore (20:13) war der Vorsprung angewachsen, doch eine Zeitstrafe sowie der zwischenzeitliche Ausfall von Dennis Szczesny, dessen Cut am Auge genäht werden musste, sorgten für einen kleinen Bruch im Spiel. 

Nordhorn verkürzte auf drei Tore, ehe Szczesny dann zurückkam und gleich wiederzum 23:19 (53.) traf. Die Schlussphase wurde dann noch einmal hart umkämpft, zumal Abwehrchef Paul Trodler nach der dritten Zeitstrafe disqualifiziert wurde und die Grafschafter in der anschließenden Überzahl auf zwei Tore herankamen. Carsten Ridder krönte seine starke Leistung nicht nur durch das Reinrücken ins Deckungszentrum, sondern auch den wichtigen Treffer zum 25:22 (57.). 

Nordhorn verkürzte noch einmal auf ein Tor und hatte sogar kurz vor dem Ende gar die Chance zum Ausgleich. Doch die TUSEM-Deckung stand sicher und ermöglichte keine gute Wurfchance mehr. Der letzte Wurf von Jens Wiese ging am Tor vorbei und sorgte für Jubel bei den Hausherren. 

TUSEM Essen - HSG Nordhorn-Lingen 25:24 (14:11) 

TUSEM: Donderis Vegas, Bliß

Ellwanger, Keller 3, Hegemann 6/1, Hansen 3, Zobel, Seidel 2, Hornyak 2, Schetters, Szczesny 2, Ridder 3, Trodler 4, Mürköster

Nordhorn-Lingen: Buhrmester, Bartels

Verjans 1, Schwenning, Schumann, Leenders 1, Mickal 1, Miedema 1, Meyer 1, Schagen 12/6, Terwolbeck, de Boer 1, Kintrup 1, Wiese 5

Strafminuten: 8/2

Siebenemeter: 1/1 ; 6/6

Zuschauer: 1.972

Schiedsrichter: Behrens/Fasthoff


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