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11.03.2014

Huttroper Sensationssieg in Dümpten

Landesliga: SG Überruhr setzt sich weiter ab

SG Überruhr – HSG Gerresheim 40:21 (20:9). Die Warnungen von Trainer Sebastian Vogel vor „unangenehmen“ Gerresheimer erwiesen sich als unbegründet. In der einseitigen Begegnung war die Entscheidung bereits beim Wechsel gefallen und die Tabellenführung durch den Patzer des HSV Dümpten auf vier Punkte ausgebaut. "Besonders gefallen hat mir die Einstellung der Mannschaft, egal wer auf dem Platz stand, wir haben 60 Minuten lang konzentriert dem Spiel unseren Stempel aufgedrückt", resümierte ein hoch zufriedener Sebastian Vogel nach Abpfiff. Die Gäste führten zwar in der 5. Minute mit 3:1, waren anschließend jedoch völlig überfordert. Tore SGÜ: P. Sieberin (8), Eller, N. Birkenstock, Vogt (je 5), Lepper (4), Keller, Risse, Gregory, Hebmüller (je 3), Wrobel, Hahne.

HSV Dümpten – Winfried Huttrop 26:28 (11:10). War der hohe 31:26- Erfolg der SG Überruhr in Dümpten noch eine Überraschung verdient der abstiegsbedrohten Huttroper Erfolg in Mülheim das Attribut „Sensation“. „Was die Mannen von Trainer Dirk Bril beim Meisterschaftanwärter zeigten, war eine Klassevorstellung mit einer hervorragenden Defensive und einer tollen Torwartleistung von Martin Linke“, schwärmte der Vorsitzende Dieter Keifenheim nach dem Erfolg beim haushohen Favoriten, der die Meisterschaftstür für die SG Überruhr bei nunmehr vier Punkten Vorsprung weit öffnete. Mit einem Superstart ging Huttrop mit 6:2 in Führung. Der HSV glich aus und setzte sich nach dem Wechsel mit drei Toren ab. Die Gäste blieben „dran“ und sorgten nach dem 26:26 in den beiden Schlussminuten für die Entscheidung. Tore Huttrop: Götte (7), Bohnau, S. Fabian (je 4), T. Fabian, Leisen, Prevolnik, Stempel (je 3), Krauthausen.

ETB – HSG Jahn/SC West Düsseldorf 25:23 (15:10). Der ETB feierte nach der 21:27- Schlappe in Rade „Auferstehung“. „Ohne die Verletzten Stenzel, Budde, Fiederling, D. Dressler und Geissler haben wir eine ansprechende 1. Halbzeit gespielt“, war Trainer Michael Köberle mit der Umsetzung seiner taktischen Route sehr zufrieden. In der Schlussphase mussten die Schwarz-Weißen aufgrund der kaum vorhandenen personellen Alternativen dem Tempo Tribut zollen. Nach dem 22:22 brachte die Umstellung auf zwei Kreisläufer den verdienten Erfolg. Tore ETB: Waltermann (6), L. Dressler (5), Kölbel, Wendel, Ramming, Schneider (je 3), Dambeck (2).

SG Tura/Altendorf – HSG Rade/Herbeck 25:26 (12:12). „Wir konnten die gute Leistung aus dem Spiel gegen Kettwig nicht abrufen“, so Trainer Ingo Breddemann, der von Handball-Kampf und nicht von Handball-Spiel seiner Truppe sprach und eine Vielzahl von technischen Fehlern bemängelte. Die Altendorfer hielten dennoch das Spiel offen, kassierten aber zwei Sekunden vor der Schlusssirene den entscheidenden Treffer. Tore SG: Ende (7), Lutz, Hummerich (je 5), Wienholt, Leick (je 3), Rösler, Vetter.

Kettwig 70 II – GW Werden 31:37 (11:17). Während Gäste-Teamchef Kosta Avramidis von einem "Big Point" im Kampf gegen den Abstieg sprach, fiel K70-Trainer Benjamin Kalinowski mit seiner Mannschaft auf den letzten Tabellenplatz zurück. „Wir haben zeitweise mit acht Toren geführt und zu keiner Zeit nachgelassen“, spracht Avramidis Marco Gummersbach ein Sonderlog aus: „Er hat das Spiel in die Hand genommen und Regie geführt. Tore K70: D. Schinke (8), Seidel, Scheid (je 5), P. Fuchs, F. Fuchs, Bach (je 4), Bing; GWW: Klinge (10), Clasen (6), Gummersbach, Hitzbleck (je 5), Hennen (4), Mallach, Radloff (je 3), Dewald.

TV Cronenberg – HSG Mülheim II 25:29 (11:13). Statt eines Befreiungsschlages gegen den Mitkonkurrenten stecken die Cronenberger wieder voll im Abstiegskampf. „Wir lagen schnell zurück, konnten noch einmal zum 10:10 ausgleichen, waren beim 11:20 aber endgültig geschlagen“, war Trainer Oliver Wysk vor allem mit seinem Angriff unzufrieden. Tore TVC: Kullik (8), Köpp (5), Sayin (4), B. Wysk, Gehenio (je 3), Schäfer, Vandamme.

 

G Überruhr II – HC Rhede 32:36 (17:13). Der Durchgang eins stand im Zeichen einer starke SGÜ-Abwehr. Nach dem Wechsel war die Sicherheit dahin. Die Gäste kamen zu vielen einfachen Toren, glichen zum 19:19 aus und setzten sich noch deutlich ab. Tore SGÜ: Hellmich, Schamberg (je 8), Risse (7), Heyer (5), Micklausch, Schäfers (je 2). Dieter Meier

 


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